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Kommunikation ist nie Selbstzweck, zielt mittels Information, Dialog und Involvement nahezu immer darauf ab, zu einem erwünschten Verhalten zu
führen. Hier die links zu den besten und anregendsten Beiträgen, die ich kenne – über Verhaltensänderung
im weiteren Sinne:

„Es gibt eine Menge an Erfahrungen, wie man Leuten helfen
kann, Ihr Verhalten zu ändern – leider werden sie im Bereich Business selten angewendet.“ David Maister,
erfahrener Berater und Ex-Harvard-Business-Professor,
zeigt in „Strategy and the fat smoker“ die wichtigsten Blockadeursachen und Lösungsmöglichkeiten für Verhaltensänderung auf.

Die Website zum Buch „Nudge“, das anhand von Erkenntnissen aus der Verhaltensökonomie (behavioural economics) aufzeigt, wie Verhalten effizient beeinflusst werden kann. Ohne den – überhaupt machbaren? - Versuch, Einstellungen zu verändern.

Warum und wie schaffen es manche Dienstleister erfolgreich zu sein – und manche nicht? Seine Erfahrungen und anschauliche Praxisbeispiele erläutert Verkaufstrainer Daniel Zanetti in
„Gute Verkäufer müssen wie gute Liebhaber sein“.

Warum schaffen es „erfolgreiche“ Menschen meist, Ihre Pläne
in die Tat umzusetzen? Rory Vaden, Autor des Buches
„Take the stairs“ und Selbst-Disziplin-Experte, erläutert die
sieben Hauptgründe in „The secret to Self-Discipline“.

Warum die meisten Business-Trainingsprogramme die
gewünschte Wirkung nicht oder nur gering entfalten, erklärt
David Maister, erfahrener Berater und Ex-Harvard-Business-Professor, in „Why (most) Training is useless“.

In der Wirtschaft wird Führung romantisiert. Die dunkle Seite der Macht und die Rolle der „Gefolgschaft“ werden laut Harvard-Politologin Barbara Kellermann meist ausgeblendet.

Unternehmensberater und Honorarprofessor für Organisationspsychologie Peter Kruse: Das Internet sorgt für eine grundlegende Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager (Kunden, Mitarbeiter, Bürger).
Gründe: Erstens ist die Vernetzungsdichte explosionsartig angestiegen, zweitens gibt es gravierend mehr Spontanaktivitäten im Netz und drittens gibt es aufschaukelnde Erregungen (z. B. über Re-Tweet). Empathie und Erfahrung gewinnen folglich an Stellenwert. Und vor allem Veränderungsbereitschaft.


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